Unser Ausflug nach Rattenberg

Vor zwei Wochen machten die Klassen 3a und 3b einen Ausflug nach Rattenberg.Um acht Uhr fuhren wir mit den Lehrerinnen Barbara und Katharina mit dem Bus nach Rattenberg. In Rattenberg angekommen, gingen wir durch die Stadt. Die Lehrerin zeigte uns Besonderheiten von der Stadt wie Reste der Stadtmauer und einen alten Stolleneingang. Danach gingen wir auf den Schlossberg und sahen die Stadt von oben an. Dann setzten wir uns auf die Bänke der Freilichtbühne und jausneten.

Kurz darauf besuchten wir die Glasbläserei Kisslinger. Der Glasbläser machte einen Schwan und eine Katze aus Glas.

Später gingen wir zum Malerwinkel und spazierten an der Innpromenade entlang.

Dort sahen wir das Inntor  und den Stadtturm.Anschließend  gingen wir in das Augustinermuseum.

Die Führerin war sehr nett und erzählte uns sehr viele interessante Dinge über Rattenberg. Danach teilte sie uns in zwei Gruppen auf und ging mit jeder Gruppe einzeln durch die Stadt. Zum Schluss bekamen wir von unseren Lehrerinnen ein Eis und gingen auf den Spielplatz.

Anschließend spazierten wir wieder zurück zur Augustinerkirche.

Danach holten uns die Mamas am Parkplatz wieder ab und wir fuhren mit ihnen wieder zurück nach Alpbach.

Das war ein gelungener Ausflug!

 Leonie Sommer 3b

Die Weihnachtslaus

Vor 2000 Jahren wurde in Bethlehem das Jesuskindlein geboren. Doch im Stall waren nicht nur Maria und Josef und das Christkind, Esel uns Ochs, sondern auch eine kleine Laus. Als die Engel die kleinen Laus erblickten, wollten sie sie fangen. Die Laus war aber schneller und hüpfte in die Krippe hinein, in dem das Christkind lag. Als das Christkind spürte, dass die Laus auch in der Krippe war, sagte es:" Verstecke dich unter meinen Rücken, damit sie dich nicht erwischen!" So konnte sich die Laus beim Jesuskind ausruhen und niemand bemerkte, dass das Christkind die Laus behütete. Und als Maria,Josef und das Jesuskind nach Ägypten fliehen mussten, durfte sich die Laus in den Windeln verstecken. So wurden die beiden sehr gute Freunde. Als Dank für die Rettung zeigte die Laus dem Christkind immer einen Mäusetunnel, wo das Christkind in jedes Haus reinkommt. Deswegen hat das Christkind der Laus den Namen"Weihnachtslaus" gegeben.

Johannes Schwarzenauer, 4.Klasse, 2011

Der Weihnachtshase

Der Weihnachtsmann  musste die ganzen Geschenke zu Fuß austragen, weil der Schlitten kaputt war. Sehr lange war er allein unterwegs. Er wusste, dass er eine Weile brauchen würde und deshalb ging er schon früh von zu Hause weg. Plötzlich kam der wilde Dagobert mit seiner Bande. Sie fingen den lieben, alten Weihnachtsmann ein und warfen ihn in ihr Verlies. Was sie aber nicht wussten, war, dass  der Weihnachtsmann ein Funkgerät hatte, mit dem er den Weihnachtshasen anfunken konnte. Er erzählte ihm die ganze Geschichte und bat den Osterhasen, den Kindern die Geschenke zu bringen und sagte:" Ich komme hier schon raus, auch ohne dich. Du weißt ja, ich bin der Weihnachtsmann und ich kann alles schaffen!"."Ja, ja Weihnachtsmann. Ich weiß das schon, " brummte der Osterhase. "Ich nenne dich ab sofort Weihnachtshase. Also tu mir den Gefallen und verteile die Geschenke, dass alle Kinder glücklich sind. Denn sind die Kinder glücklich, dann bin auch ich glücklich," sagte der Weihnachtsmann. Nach kurzer Zeit hatte sich der Weihnachtsmann selbst befreit und war auf dem Weg nach Hause. Inzwischen hatte der Weihnachtshase alle Kinder der Welt sehr, sehr glücklich gemacht, weil er die Geschenke verteilt hatte. Dank des Weihnachtshasens  war Weihnachten gerettet. Der Weihnachtshase erwartete den Weihnachtsmann in ihrem Haus und beide freuten sich sehr.

Moser Sofia, 4. Klasse, 2011

Weihnachtsgedicht

Bald kommt der Weihnachtsmann durch den Kamin,

und das Christkind fliegt über den Himmel dahin.

Die Engel bauen und bauen, die Kinder warten und schauen,

wann kommt endlich das Christkind daher?

Darauf freuen sie sich schon sehr.

Sie sehen die Krippe in ihrem Kopf

und riechen des Weihnachtsessen aus dem Kopftopf.

Und in ihrem Traum, strahlt der Weihnachtsbaum.

 

Schwarzenauer Johannes, 4.Klasse 2011

 

Die Weihnachtskuh

Es war einmal eine Kuh, die Weihnachten hasste.

Aber sie hatte auch schon einen Plan, wie sie Jesus los wird: wenn sie ihn klaut und danach versteckt. Aber so leicht war das nicht. Zuerst musste sie an den vielen Menschen vorbei, danch noch an den Engeln und dann noch an Josef und Maria, pötzlich war Jesus weg. Das ging deswegen so leicht, weil Maria glaubte, dass die Kuh Jusus nur in den Arm nehmen wollte. Aber sie schnappte sich Jesus und rannt zum Miathaufen. Vorsichtig hob sie ihn empor. Plötzlich kamen Soldaten und nahme dei Kuh wegen des Babyklauens fest......

Kostenzer Georg 4. Klasse

In der Allianz Arena

In der Allianz Arena

Ja! Toll! Super!Endlich! Ja, endlich war es soweit. Papa und ich machten uns bereit und fuhren nach Brixlegg. Dort stiegen wir in den Bus und fuhren nach München. "Da ist sie!", ich sehe sie als erster. Ein großes Ding. Beim Aussteigen fühlte ich mich als Barcafan schon sehr einsam, doch als die ersten Spanier auftauchten war es schon besser. Im dem ersten Spiel spielte Barca gegen Bayern. Nach dem ersten Tor der Spanier freute ich mich sehr.Thiago war der Schütze. Auch beim nächsten Tor von Thiago freute ich mich sehr. Barca holte sich den Pokal des Audi Cup's. Das war ganz, ganz toll!

Johannes 4. Klasse September 2011

Der Osterhase im Ferrari

Es war einmal ein Osterhase, der wollte immer schon einen Ferrari fahren. Das war sein größter Wunsch. So färbte er Tag für Tag seine Eier. Der Oberosterhase sah, dass der Osterhase immer langsamer und trauriger wurde. Er fragt ihn:" Wieso bist du so traurig?" " Ich möchte so gerne einen Ferrari fahren," jammerte der Osterhase." "Weißt du was," meinte der Oberosterhase, "wenn du fleißig arbeitest, dann verspreche ich dir ein Geschenk." Der Osterhase färbt blitzschnell seine Eier. Der Ostersonntag stand vor der Tür. Alle Hasen mussten ihre Eier austeilen. Als er müde zurück zu seinem Nest kam, war ein Ferrari da. Der Oberosterhase hat sein Versprechen gehalten. Der Hase fuhr so schnell, dass seine Ohren nur so flogen.

 

Tobias G. 2. Klasse, April 2010

 

 

 Als ich meinen Hasen Stupsi bekam

Vor 2 Jahren bekam ich meinen Hasen Stupsi. Wir tauften ihn Stupsi, weil er eine kleine Stupsnase hat. Ich weiß noch genau, wie wir ihn am Kleintiermarkt gekauft haben. Erst mussten wir eine Weile fahren. Dort sahen wir zuerst einen Hasen, der war groß und grau. Dieser gefiel mir gar nicht, aber meiner Schwester Sandra gefiel er. Wir gingen weiter und kamen zu einem 2 Monate alten Hasen. Das war mein Hase Stupsi. Er kostete 27€99c. Davor hatte ich einen Riesenhasen, der schwarz war und Petzi hieß. Tati kannte einen Mann. der meinen alten Hasen wollte und wir haben ihn ihm gegeben, weil er viel Heu und Gras hat.                                                  

Georg Kostenzer 3. Klasse Oktober 2010

 

Das Geisterschloss

Morgen ist im Geisterschloss Halolweenparty. Der kleine Geist Simon lädt alle seine Freunde ein und Simon hat sehr viele Freunde. Und schon ist der Tag, das heißt heute ist Halloween. Der kleine Geist Simon fängt schon früh an zu feiern, aber er hat ein Problem, denn nur seine besten Freunde Florian, Martina und Sofia sind gekommen, sonst niemand. Darüber ist Simon sehr traurig, denn er hat so viele eingeladen. Er geht traurig aus dem Schloss. Aber plötzlich hört er ein Kichern, er dreht sich um und all seine Freunde hüpfen aus dem Gebüsch. Simon ist glücklich und alle feiern bis Mitternacht.

 

Martina, 3. Klasse

 

Die Geschichte der Katze Miau

Es was einmal ein Katze, die hieß Miau. Miau war eine kleine Katze und es hatt viele schwarze Punkt, so dass sie wie ein Dalmatiner aussah. Alle Leute riefen:" Nein, was ist das für ein kleiner Hund!" Das kränkt Miau sehr. "Wie können die mich als Hund sehen?", dachte Miau. Eines Tages, Miau saß gerade auf einem Baum und reckte sich in der Sonne. Da sah sie einen riesigen Hund unter ihrem Baum. Er hatte genau die gleichen schwarzen Punkte wie sie. Nund verstand Miau, warum man sie für einen Hund hielt.

 

Tobias G., 3. Klasse 2010

 

Der Tiger der Sümpfe

Mike fuhr mit einem ganz normalen Ruderboot durch die Sümpfe. Natürlich mit Kollegen. Er wollte die gefährlichste Raubkatze der Welt filmen, den gestreiften Tiger der Sümpfe! Sie bauten sich ein Versteck, das gut getarnt war. Mike musste viele Netze aus dem Fenster, aus dem die Kamera herausschaute, hintereinander aufhängen, denn Tiger sehen um 6% besser als Menschen. Mike wartete lange. Doch, was war das? Zu Mike's Überraschung tauchten zwei Tigerkinder auf! Und zwei Minuten später tauchte die Mutter der beiden auf. Für Mike war das sehr spannend, dass er drei Tiger filmen konnte, denn Mike war der erste, den es gelang, diese Tiger zu sehen und zu filmen.

 

Johannes, 3.Klasse 2010